Matcha von Stick & Lembke 2.0 – Was seither geschah

Ich muss sagen, ich hätte niemals gedacht, dass ein einfacher Blogbeitrag derart viel Echo erzeugen könnte, zumal ich bislang davon ausgegangen war, dass dieser Blog nicht viel mehr als mein Privatvergnügen ist… Umso schöner finde ich es, dass offenbar doch viele Grünteeliebhaber auch hier ab und zu vorbeischauen.

Seit ich meine – durchweg negative – Meinung zum Matcha von Stick & Lembke zum Besten gegeben habe, sind die Supermarktmatchas wie die Pilze aus dem Boden geschossen. In jeder Teeabteilung findet sich mittlerweile irgendein Matcha im Sortiment, besonders häufig als Matcha Latte zum einfachen Einrühren in Milch oder Sojamilch. Die Preise sind dabei durchaus recht gemischt, manche sind sehr günstig, andere recht teuer, dafür, dass sie einfach ungekühlt im Regal stehen. Der Trend gibt Stick & Lembke durchaus Recht. Offenbar gibt es eine Menge Leute, die solches Pulver kaufen und konsumieren. Bei Rewe ist der Matcha von Stick & Lembke offenbar jetzt auch fest ins Programm aufgenommen worden.

Ich habe eine zweite Packung gekauft und verkostet. Ich kann sagen, dass diese – entgegen der Meinung von Herrn Lembke – von deutlich besserer Qualität war, was die Farbe und die Konsistenz des Pulvers betraf. Dies war durchaus eine positive Überraschung. Auch habe ich etwas mehr Schaum zustande gebracht (s. unten auch das Bild). Trotzdem: die grundlegenden Mängel sind geblieben.

Dr. Schweikart hat den Matcha von Stick & Lembke unter über 70 Matcha-Angeboten verkostet. Er landete auf Platz 45 von 51 Bio-Matchas als „Cooking Grade“ Matcha, der nicht zum Trinken empfohlen wird. Die komplette Bewertung kann man hier finden: http://www.gruenertee.de/test/matcha/

Ich betone hier prophylaktisch ausdrücklich(!), dass ich keinerlei Verbindung zu Dr. Schweikart habe!

Da ich mich versichern wollte, dass ich ganz sicher nicht nur unter geistiger Umnachtung leide, habe ich bei diversen Teehändlern und -kennern nachgefragt, wie es sich denn mit meinen Aussagen verhält.

Ein Teemeister der Urasenke-Teeschule lächelte auf meine Anfrage nur müde und fragte, was man denn erwarten solle von einem Supermarkt-Tee. Ich bin der Meinung, dass die Teeschulen wohl noch am ehesten die Referenz darstellen, wenn wir uns die Frage stellen, wie Matcha schmecken sollte und wie man ihn zubereitet.

Einige Punkte konnte ich klären/ präzisieren:

  • Die Dosen, in denen Matcha verkauft werden, sind aus Weißblech, nicht aus Aluminium, zumindest bei hochwertigem Matcha. Das haben mir Marukyu Koyamaen und mehrere renommierte Grünteehändler einhellig bestätigt. Nach Aussage von Stick & Lembke verzichtet man auf die Dose, um den Aluminium-Anteil zu reduzieren. Wenn man die Tüte öffnet, sieht man allerdings eine metallisch glänzende Beschichtung unter einer weiteren, dünnen Kunststoffschicht (s.a. Foto unten). Ich bin mir nicht sicher – ich kenne mich mit Verpackungsmaterial denkbar wenig aus – ob das Aluminium oder etwas anderes ist. Wenn es aber Aluminium wäre, enthielte diese Tüte mehr davon als jede Matchadose, was dann doch einer gewissen Ironie nicht entbehrte.
  • Meine Ansicht, dass der feine Nebel, der aufsteigt, eine Eigenschaft von hochwertigem Matcha ist, wurde allerdings nicht bestätigt. Vielleicht irre ich hier tatsächlich. Das ist gut möglich.
  • Dass auch Matcha hochwertiger Art kleine Klümpchen haben kann, ist mir durchaus bekannt, dafür trinke ich ihn schon lange genug. Ein Antiklumpmittel als Zusatz, so versicherten es mir alle renommierten Händler und auch Koyamaen, ist absolutes Tabu bei einem hochwertigen Matcha. Was ich bemängelte war ein extrem klumpiges Pulver, das ich so nur von sehr lange gelagertem Matcha kenne. Hier war allerdings die zweite von mir getestete Packung deutlich besser. Leider nicht geschmacklich.
  • Die Herkunft grünen Tees wird – auch das habe ich zweifelsfrei geklärt – nach dem Anbaugebiet bezeichnet. Wuchs die Pflanze also in Hoshino, wird das auch als Herkunft angegeben, selbst wenn der Tee danach anderswo gemahlen worden sein sollte. Dass der Begriff Matcha als regionale Spezialität nicht geschützt ist, ist gewiss ein Problem, welches mit dazu führt, dass der Markt von billigen und minderwertigen Produkten überquillt. Von Koyamaen habe ich erfahren, dass ein solcher Herkunftsschutz bereits gefordert und diskutiert wird. Bleibt zu hoffen, dass dies durchgesetzt wird.
  • Zum Aufschäumen: zunächst danke ich Hans Borillious für seinen Kommentar und den Hinweis auf Saponin, welches offenbar dafür verantwortlich ist, dass man Matcha schaumig schlagen kann. Das war mir gar nicht bekannt, allerdings interessieren mich die chemischen Gegebenheiten grundsätzlich weniger, da ich Matcha doch in erster Linie als Genussmittel einstufe. Jedenfalls ist damit belegt, dass es eine Substanz gibt, die es also möglich macht, den Tee – natürlich in Grenzen und eben nicht wie einen Latte Macchiato – schaumig zu schlagen.

Kurios: Mir wurde vorgeworfen, ich hätte Tencha als eigene Teepflanze dargestellt (was nachweislich nicht stimmt), während die Produktverpackung uns weitaus fataler Matcha offenbar als Pflanze erklären will: „(…)Matcha wächst nur in besonderen Schattenteeplantagen.“ Matcha kann aber gar nirgends wachsen, denn wie ich ja belehrt wurde: „Matcha ist per Gebrauchsdefinition übrigens tatsächlich ein „green tea powder“. Nicht mehr und nicht weniger. „(s. hier). Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass ein Grünteepulver irgendwo wächst, bzw. sich die Blätter nach ausreichender Beschattung selbst entrispen und vermahlen und dann nur abgefüllt werden müssen. So weit sind selbst die Japaner noch nicht…

Zurück zu dem Punkt, der mich am meisten geärgert hatte: die Packungsrückseite. Dort ist die Zubereitung wie folgt beschrieben:

„Eine Teelöffelspitze Matcha mit ca 80 ml nicht mehr kochendem Wasser übergießen. Mit einem Bambusbesen wenige Sekunden kräftig aufschlagen, bis sich ein feiner Schaum bildet.“

Es steht in der eigenen Anleitung, dass man den Tee schaumig schlagen soll. Warum wird dann vom Händler selbst geleugnet, dass der Tee überhaupt schäumen könne? Die einzige Erklärung, die ich hierfür habe ist die, dass er sich tatsächlich nicht schaumig schlagen lässt. Ich habe das – noch einmal – überprüft:

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Blick in die Tüte

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Eine Teelöffelspitze. Mit 0,22 Gramm Ein Bruchteil der für gewöhnlich angegebenen Dosierung (ca. 2 g) für eine Wassermenge von 80 ml. Ich habe mehrfach abgewogen:

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Im Schnitt also 0,26 g. Dagegen zum Vergleich die (normalerweise empfohlene) Menge von 2 Chashaku:

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Ich benutze für gewöhnlich etwas weniger Wasser (60-70 ml), weshalb ich etwas weniger dosiere. Ich komme so auf etwas über 1,5 g. Man muss es sicherlich nicht zu genau nehmen, aber der Unterschied ist gewaltig.

Die Teelöffelspitze sieht dann im Sieb und im Chawan so aus:

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Ja, da muss man schon genau hinschauen.

Mit 80 ml Wasser aufgegossen und „schaumig“ geschlagen (by the way: nicht mehr kochend ist das Wasser sofort, nachdem man es ausgießt. Eine etwas genauere Angabe wäre auch hier nicht schlecht. Ich habe es wie immer gemacht und das Wasser kochend in den Messbecher gefüllt, während der Chawan erwärmt wurde, also lag die Temperatur zwischen 80 und 90 Grad Celsius beim Aufgießen):

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Es so hinzukriegen erforderte erheblichen Kraftaufwand… Dieses Ergebnis war übrigens tatsächlich besser als beim ersten Versuch! Der Tee der zweiten Packung war etwas besser als der aus der ersten, wenn auch nur marginal…

Schmecken tut das dann so, wie es aussieht…

Als Vergleich der Schaum, den ich in etwa gerne hätte:

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So sieht er aus, wenn ich ohne viel Sorgfalt täglich meinen hochwertigen Matcha zubereite.

Mein Fazit: ich habe nichts dagegen, wenn Leute einen billigen Matcha trinken und ihn so mögen. Ich habe auch nichts dagegen, wenn man mich für einen Snob oder für elitär hält, für inkompetent oder was auch immer. Aber ich habe es nicht gern, wenn eine Verpackung suggeriert , man habe eine erlesene Spezialität vor sich („Nur eine kleine Elite unter den Teebauern Japans kann Matcha herstellen(…)“) die sich angeblich durch einen „(…)zarten, süßlichen Geschmack“ auszeichnet.

Dass man so auf meine ganz private Kundenkritik reagierte, lässt tief blicken. Die Qualität von Lebensmitteln ist mir ein wichtiges Anliegen, und ich reagiere empfindlich, wenn ich das Gefühl habe, eine Verpackung verspricht etwas, das der Inhalt nicht halten kann.

 

7 Kommentare zu “Matcha von Stick & Lembke 2.0 – Was seither geschah

  1. Hallo Herr Günther,

    da schaue ich auf Ihrem Blog vorbei und erkenne, dass Sie nochmal nachgelegt haben, obwohl ich Ihnen doch schon einmal sachlich und ausführlich geantwortet hatte – auf all Ihre Unterstellungen und sogar darüber hinaus.

    Mein Angebot von damals, Ihre erste „Kritik“, ich denke „Beleidigungen“ ist hier zutreffender“, in Japan persönlich bei den Inhabern von Maruyama Tea Products vorzubringen (die Reise hätten wir Ihnen bezahlt), hatten Sie ja leider abgelehnt. Warum wissen nur Sie allein, ich hätte mich auf eine solche Reise jedenfalls gefreut. Jetzt sind wir seit einiger Zeit wieder aus Japan zurück und ich sende Ihnen auf diesem Wege unseren link zum Matcha-Film: https://www.youtube.com/watch?v=xI8zPiH0ZLM. Oder Sie suchen auf YouTube einfach nach „stick lembke“, so finden Sie diesen dann auch. Ich verkneife mir an dieser Stelle zu schreiben: „Damit Sie das nächste Mal wissen, wovon Sie reden“, aber natürlich juckt es mich, dies trotzdem zu tun, wofür ich um Ihr Verständnis bitte.

    Ich respektiere es, wenn Sie unseren Matcha nicht mögen und dies zum Ausdruck bringen. Wenn Sie unsere Qualitäten und unsere Lieferanten jedoch mehrfach und öffentlich beleidigen, können Sie nicht darauf hoffen, dass ich dies ignoriere. Die Tatsache, dass Sie die beleidigenden Inhalte Ihres ersten Posts nach Erhalt meiner Antwort signifikant abgemildert haben, ohne dies in Ihrem Blog zu erwähnen, zeigt aus meiner Sicht Ihr in diesem Fall etwas pragmatisches Verhältnis zur Wahrheit.

    P.S. Die Bezeichnung „cooking Matcha“, von dem Sie und Dr. Schweikart schreiben, kennt in Japan übrigens kein Mensch.

    Beste Grüße aus Hamburg,
    Ihr
    Kai Lembke

    1. Hallo Herr Lembke,
      entschuldigen Sie die späte Reaktion, aber manchmal kommt man einfach zu nichts…
      Ich habe zwar gesehen, dass Sie sich für den Tonfall entschuldigt haben, aber das ist nicht nötig. Ich lebe lange genug in Berlin, um mit Ruppigkeit umgehen zu können. Lieber offen, das ist schon ok. Ich muss jetzt trotzdem noch reagieren, da ich – wieder – nicht alles so stehen lassen kann, was Sie schreiben.
      Natürlich haben Sie geantwortet, aber wie ich ja durchaus dargelegt habe, war nicht alles unbedingt zufriedenstellend (ja, das ist ein Euphemismus). Darf ich Ihrer Erinnerung zunächst ein wenig auf die Sprünge helfen:
      Dass Sie mich nach Japan einladen wollten, kann man so nicht sagen. Mir hatten Sie geschrieben, diese Reise müsse auf meine Kosten erfolgen. Die entsprechende Mail habe ich gerade geöffnet… Aber mal ehrlich: wie unverhältnismäßig wäre denn das gewesen? Nur weil mir Ihr Matcha nicht schmeckt? Meinen Sie, er hätte mir deswegen hinterher besser geschmeckt? Dieses Thema abschließend darf ich noch an Ihre darauf folgende Mail verweisen, in der Sie mir mitgeteilt haben, ihre japanischen Freunde würden mich sowieso nicht empfangen wollen, weshalb Sie Ihr „Angebot“ nicht aufrecht erhalten könnten.
      Übrigens: man verkneift sich nichts, wenn man schreibt man verkneife sich das, was man dann schreibt, denn sonst hätte man sichs ja verkniffen, hier etwas offen zu verkneifen. Aber das verkneife ich mir jetzt mal.
      Zum „pragmatischen Verhältnis zur Wahrheit“: hier gehe ich selbstverständlich davon aus, dass Sie mit Pragmatismus die Strömung der amerikanischen Philosophie meinen, womit ich die Aussage voll und ganz korrekt finde. Ich hatte Ihnen übrigens in meiner damaligen Mail schon mitgeteilt, dass ich die Formulierungen etwas milder gewählt hatte als Folge Ihrer Reaktion.

      Zum Cooking Matcha: Ich habe mal die Seite des Unternehmens Ihres „Tee-Papstes“ aufgemacht, und zwar die japanische Version. Natürlich haben Sie Recht: in Japan sagt niemand Cooking Matcha, die sprechen nämlich japanisch und nicht englisch. Da ist ein Tee im Shop, der so heißt: ベーカリー抹茶 Und das bedeutet? Jawohl: Matcha zum Backen. Oder übersetzen Sie die Kanji anders? Sie haben also Recht, es ist Matcha zum Backen und nicht zum Kochen… (s. hier: http://www.shop-matcha.jp/?pid=71975692).
      Aiya USA: 2 Sorten von diesem Cooking Grade Matcha gibt es, obwohl niemand das kennt, na ja , sind ja nur die Amerikaner. http://www.aiyamatcha.com/consumers/matcha-poducts/cooking-grade-matcha-100-gram-bag.html
      Marukyu Koyamaen: 3 Sorten „Matcha for Cookinghttp://www.marukyu-koyamaen.co.jp/english/goods/goods_01.html (nach unten scrollen!). Ist sicher nur ein Versehen…
      Maikotea Japan: da finde ich einen Matcha, bei dem steht „used for baking, cooking and flavoring all kinds of foods and beverages“. Es ist der Matcha „Kakoyo“ ganz unten auf der Seite hier: http://www.maiko.ne.jp/english/shopping/maccha.htm
      Also so langsam kommen mir doch Zweifel, ob nicht doch der eine oder andere Mensch in Japan dies kennt…

      Kompliment zu Ihrem hübschen Film! Dort sieht man bei 1:18 einen ganz tollen Matcha, den man offenbar schaumig schlagen konnte, ach ja, Sie selbst versuchen es ja später im Film auch noch. Dabei dachte ich, das geht gar nicht!? Im Film heißt es, 2 Gramm Matcha auf 80 ml Wasser sei die richtige Dosierung. Warum steht auf Ihrer Packung etwas ganz anderes? Und warum sieht der Matcha im Film ganz anders aus als der, den ich in Ihrer Tüte fand? Verstehen Sie jetzt langsam, worum es mir hier geht? Um das, was ich bei Rewe gekauft habe, nicht um all die tollen Teequalitäten, die Ihr Lieferant vielleicht auch noch hätte.
      Danke auch für den zweiten Link auf das Filmchen mit dem Tee-Papst. Sehr aussagekräftig? Echt jetzt? Lustig: dort wird als Dosierung 1 Gramm auf 100 ml angegeben. Das ist weniger als die Hälfte der in Ihrem Film angegebenen Dosierung. Sollte der Tee-Papst etwa fehlbar sein? Dort heißt es auch, die buddhistschen Mönche hätten den Matcha vor 800 Jahren erschaffen. Das ist natürlich Quatsch, denn die Zubereitung in Pulverform war in China längst gebräuchlich. Die Mönche haben das also lediglich übernommen, aber sicher nicht erfunden. Aber gut, der Papst hats ja nun nicht unbedingt mit dem Buddhismus…

      So, jetzt lass ich es aber gut sein.

  2. Ach, ich vergaß: Hier habe ich noch einen sehr aussagekräftigen Film für Sie über Matcha von Thomas Krömer aus Österreich, dem ehemaligen Geschäftsführer von ayia in Deutschland: https://www.youtube.com/watch?v=HiYq2Ta1IeI. Er nennt sich zwar selbst den „Teepapst“, aber das kann man ihm verzeihen, denn für mich ist er die Koryphäe für Matcha Tee außerhalb von Japan.

  3. Dritter und letzter Teil: Herr Günther, ich habe mir meine Zeilen von heute gerade noch einmal durchgelesen und erkenne, dass ich Sie zu hart angehe. Löschen konnte ich diese leider nicht mehr. Ich bin wahrscheinlich einfach zu empfindlich, wenn es um unsere Lieferanten und Qualitäten geht. Sie kritisieren uns mit harten Worten, aber das gibt mir nicht das Recht, mich Ihnen gegenüber auf diese Art und Weise zu äußern. Deswegen hoffe ich, dass Sie meine Entschuldigung akzeptieren und verspreche Ihnen, dass ich mich auch garantiert nicht mehr zu diesem Thema auf Ihrem Blog äußern werde. Ich muss es wohl noch lernen, etwas gelassener mit Ihnen umzugehen…Beste Grüße, Kai Lembke

  4. Hallo Herr Günther,

    seit über 1 Jahr genieße ich nun schon jeden Morgen meine – zugegeben recht große – Tasse Matcha und bis auf eine wirklich zu bereuende Ausnahme erwerbe ich meinen Tee ausschließlich im Teefachhandel.

    Nun zu meiner Ausnahme, die mich vor einigen Tagen im DM-Markt meines Vertrauens zu einem 30 g-Döschen Matcha zum fast schon unschlagbaren Preis von 9,95 € greifen ließ: So wie Sie mit der REWE-Variante von Stick & Lembke erlebte auch ich ein ziemlich enttäuschendes Ergebnis und beschloss, wieder meinen wohlvertrauten Teehändler zu besuchen und für die so genannte Einsteigervariante „Beginner’s Matcha Izumi“ die absolut gerechtfertigten 19,95 €/30 g zu entrichten.

    1. Hallo Frau Schütz,
      besten Dank für Ihr Feedback. Ich sehe hier die Faustregel bestätigt, dass unter 50 Cent pro Gramm nicht viel zu wollen ist, wenn man guten Matcha trinken will.

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